Element: Erde
(kontakt mit der Natur)

Wir treten sie täglich mit Füßen - dabei ist sie so kostbar, dass wir sie auf Händen tragen müssten: die Erde.

Ohne diese 'Haut' unseres Planeten gäbe es uns Menschen nicht. Der Erdboden ist Lebensgrundlage für alle Lebewesen - auch für Fische.

Dabei ist diese äußerste Schicht der Erdkruste an vielen Stellen nur wenige Zentimeter dick.

Aber was ist Erde eigentlich genau? Erde besteht aus toten und lebendigen Teilen. Der unbelebte Teil, die Erdkruste, setzt sich aus abgeriebenem Gestein - also Sand - Ton, Mineralien sowie Luft und Wasser zusammen.

Dass die Erde fruchtbar ist, verdanken wir den Lebewesen darin: Pflanzen, Tiere, aber auch Pilze und Bakterien sorgen dafür, dass der Boden nahrhaft wird - durch viele, komplizierte chemische Prozesse.

Erde ist aber nicht gleich Erde. Das lässt sich schon mit bloßem Auge erkennen: Von tief schwarz über orange bis hin zu purpurrot kann sie gefärbt sein.

Der Sand des australischen Bergs "Ayers Rock" ist blutrot. Gelbe und rote Erden enthalten besonders viel Eisenoxid, ein chemischer Stoff, der zur Färbung beiträgt.



Auf den kanarischen Inseln ist der Sand an den Stränden ganz schwarz, weil er aus zerriebener erkalteter Lava entstanden ist - und Lava ist schwarz.





Element: Wasser
(kontakt mit der Natur)

Wasser ist eine sehr geheimnisvolle Substanz. Es ist sehr beeinflussbar,

Und das heisst, es kann Vibrationen erhalten und festhalten.

Durch seine 'hohe Resonanzkapazität', 'Empfindlichkeit' und einer 'inneren Bereitschaft zu schwingen', reagiert Wasser blitzschnell auf alle Arten von Schallwellen.

Vibrierendes Wasser und vibrierende Erde, machen den grossteil der Masse in Pflanzen und Tieren aus.



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