Mikro und Makrokosmos

Das Universum ist voller Energiefelder (Fluten von Energie/ Energie Strahlen). Diese Energiefelder (Fluten von Energie/ Energie Strahlen) sind mit Intelligenz ausgestattet. Das Universum ist mit intelligenten Energiefeldern (Fluten von Energie/ Energie Strahlen) vollgestopft. Intelligente Energien, in der Lage, zu beobachten.
Beobachten auf verständnisvolle Weise.


Intelligenz (von lat. intellegere "verstehen", wörtlich "wählen zwischen ..."
von lat. inter "zwischen" und legere "lesen, wählen")

(1): die Fähigkeit Sachen zu lernen oder zu verstehen, oder sich mit neuen oder schwierigen Situationen zu befassen
(2): die Fähigkeit, Kenntnisse anzuwenden, um seine Umwelt zu manipulieren oder abstrakt zu denken, gemesen durch objektive Kriterien



Desto kleiner der physische Träger ist, um so größer ist die Informationsmenge, die transportiert werden kann.

In einem Lichtstrahl/ Energiestrahlung können viel mehr Informationen sein,
als in einem Strang aus Glasfaser (physischer Träger ).


klick auf das Bild um zu vergroessern und 'das Licht zu sehen' (Strahlen)







Anstelle von Kupferdrahtkabel, sind Glasfaserbreitbandkabel mit extrem dünnen, hohlen, Kunststoff oder Glassträngen, als optische Fasern bekannt, gefüllt. Sagte ich dünn? Unter Berücksichtigung, dass jeder Strang zehnmal dünner ist als ein menschliches Haar, denke ich, das ist dünn. Ein einziges Glasfaserkabel ist in der Lage, mehr als 20.000 Anrufe zu übertragen. Füge die Anzahl der Stränge in ein normales Glasfaserkabel und wir reden von Millionen von Telefonaten auf einmal.



Strings

Strings, sind genau genommen gar keine Teilchen, sondern schwingende Energiefädchen.

Diese Strings von Quantenbewusstsein, gehen unendlich in alle Richtungen. Unsere physischen Körper sind lediglich Anker oder Marker, die unser Bewusstsein auf einen Nullzeit Einstellpunkt halten .




Tachion

Tachionen sind Teilchen,die kleiner sind als Photonen, jedoch schneller sind wie Lichtgeschwindigkeit. Es kann in der Zeit reisen und 'Sachen erledigen', die fr uns heute unvorstellbar sind. Die Tachionen waren schon im Buddismus bekannt, wo der Buddah an vier Orten gleichzeitig sein konnte.



Photon

...



Plasma

Plasma ist die Führungsstruktur des Gravitations Magnetfeldes welche an die gesamte Struktur im gesammten Universum festhalten kann.

Das Plasma, welches die Quelle von Innen nach Aussen eines Elektrons hat,
kann jede Ecke des Universums erreichen. Ganz egal seiner Größe.

Das gleiche mit der Sonne Die Sonne selbst ist wie ein Proton im Vergleich zum Rest des Universums.
Aber jede einzelne Sonne ist eine Quelle von Feldern, die anzieht und freigibt, und durch das gesamte Universum expandiert.

Das Universum besteht aus Plasma.
Es ist buchstäblich ein Behälter, der keine Grenzen, keine Barrieren hat.
Eine Größe läuft in das Universum und sogar das Plasma des Universums selbst im Universum hat seine eigenen Links. So sind alle miteinander verbunden. Von dem Minimum zum Größten.

Ein Plasma ist wie eine Sonne. Es strahlt sein Licht auf eine ganz andere Art und Weise.
Es gibt und es empfängt.
Es ist wie ein Magnet, es hat einen Nordpol (1) und einen Südpol (2).


Ein Plasma ist ein extrem heißes Gas, das aus frei schwebenden Ionen (Atomkern welches einige Elektronen abstreift - machen die Ionen positiv geladen) und freien Elektronen (negativ geladen) zusammengesetzt ist. Ein Plasma verhält sich ganz anders als ein neutrales Gas, und gilt als der vierte Zustand der Materie. Ein Plasma leitet elektrische Ströme. Sterne bestehen aus Plasma.



Die drei wesentlichen Arten von Materie sind:
Materie, Antimaterie und Dunkle Materie







Die Interaktion dieser drei Arten von Materie resultiert in einem grösseren dynamischen integrierten System. Dem ursprünglichen fundamentalen Plasma oder Neutron.


Das Neutron kann zu einem Proton und einem Elektron verfallen, wobei kleine Fragmente des Magnetfeldes als Licht bzw. Energie überbleiben.



Man beachte, das dies NICHT das Model der Physik ist, welches an Universitäten unterrichtet wird. Dennoch konnten solche Bedingungen in einfachen Plasmareaktoren während wiederholten Experimenten und Proben reproduziert werden.



Dies beantwortet die Frage, warum sich die uns bekannten Elementarteilchen gerade in drei, und nicht etwa in fünf, 814 oder nur einer Familie zusammenfinden.

Dies beantwortet eine bedeutende Frage der heutigen Physik.



Quarks

Eine seltsame, aber charmante Sippschaft.

Es gibt 6 reguläre Quarks, und je zwei von ihnen gehören zu einer eigenen Familie: Wir dürfen vorstellen: Up und Down (Nach Oben und Nach Unten), Strange und Charm (Seltsam und Charm), und schließlich noch Top und Bottom (Spitze und Boden).

Die Familien unterscheiden sich nur in einer einzigen Eigenschaft: Ihrer Masse.

So ist die Up und Down (Nach Oben und Nach Unten) Familie die leichteste, und der Top und Bottom (Spitze und Boden) Clan der pfundigste in der Verwandschaft.

Quarks haben eine elektrische Ladung, aber kurioserweise keine ganzzahlige: Das Up-Quark trägt die Ladung +2/3, das Down-Quark -1/3. Bringt man nun beispielsweise zwei Down-Quarks und ein Up-Quark zusammen, hat das so entstandene 3er Gebilde nach außen hin keine elektrische Ladung mehr, da sich die einzelnen Ladungswerte genau aufheben. Und schon haben wir das Neutron gefunden, es ist nämlich aus genau diesen 3 Quarks aufgebaut und trägt bekanntermaßen keine elektrische Ladung.

Quarks tragen neben ihrer elektrischen auch noch eine sogenannte "Farbladung".
Damit lässt sich u.a. anschaulich erklären, welche Zusammenschlüsse aus Quarks möglich sind.
Denn Quarks kommen nie einzeln, also als freie, umherschwirrende Teilchen vor (zumindest hat man das noch nie beobachtet). Sie sind immer in Paketen von zwei, drei oder noch mehr Quarks zusammengepackt, wie wir eben schon beim Neutron gesehen haben.


Die Quarks können 3 verschiedene Werte bezüglich der Farbladung annehmen: Rot, Grün und Blau. Strahlt man diese Farben mit 3 Scheinwerfern so an die Wand, dass sie sich überlagern, entsteht weiß.
Auch bei den Quarks spielt dieses "weiß" eine große Rolle: Es sind nur solche Quarkkombinationen stabil, deren Farbladungen sich zu "weiß" addieren.



Den einzelnen Familien gehören übrigens noch weitere Teilchen an, es fehlen z.B. noch die Antiquarks, Elektronen, Myonen, Tauonen, und verschiedene Neutrinos samt Antiteilchen.



Da die meisten von ihnen aber recht selten bei ihrer Sippe zu Besuch sind, interessieren sie hier nicht weiter.

Viel entscheidender ist die Frage, warum sich die uns bekannten Elementarteilchen gerade in drei, und nicht etwa in fünf, 814 oder nur einer Familie zusammenfinden.

Wer das rausfindet, löst eine bedeutende Frage der heutigen Physik.



Gluon

Ein hypothetisches neutrales masseloses Teilchen, um Quarks miteinander zu binden um Hadronen zu bilden.

Gluonen sind, was die Quarks zusammen hält, um größere Partikel zu machen. Gluonen tragen die starke Kraft zwischen anderen Quarks, daher wird es als eine Stärke/Macht/Kraft gesehen, die Teilchen trägt. Photonen tun dasselbe, aber für die elektromagnetische Stärke/Macht/Kraft. Ebenso, wie die Photonen, sind Gluonen -1 Dreh-Partikel/Teilchen, und wenn ein Partikel/Teilchen eine-1 Drehung hat, dann werden sie als ein Boson geachtet.

Gluonen sind schwer zu studieren. Obwohl sie die ganze Zeit in der Natur existieren, sind sie so klein, und erfordern so viel Energie, dass Wissenschaftler bis heute noch nicht in der Lage waren sie von den Quarks weg zu brechen.




Proton und Elektron

Das Proton und das Elektron sind Elementarteilchen.

Elektronen haben keine "Farbladung"


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Atome


Atome sind die Bausteine von Materie.

Jede Materie (Stoffe), Substanz, alles ist vollständig aus Atomen gemacht, die die Bausteine der Materie sind. Ob etwas fest, flüssig, gas oder plasma ist, hängt lediglich davon ab, wie eng die Atome verpackt sind.



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Ein Atom besteht aus einer Atomhülle und einem Atomkern. Die kleinsten Teilchen eines Atoms sind die Elektronen, die Protonen und die Neutronen.

Jedes Teilchen hat seinen ganz bestimmten Ort im Atom. Elektronen findet man immer in der Atomhülle. Protonen und Neutronen hingegen müssen sich den viel kleineren Atomkern teilen.



Die Elektronen eines Atoms, die du hier als rote Punkte siehst, sind negativ geladen. Aufgrund ihrer negativen Ladung, kennzeichnet man sie auch oft mit einem Minuszeichen. In Kreisbahnen bewegen sich dann die Elektronen in der Atomhülle immerwieder um den Atomkern. Wie die Planeten um die Sonne.



Die Protonen, die du hier als blaue Punkte siehst, sind ganz dicht gepackt im Atomkern und positiv geladen. Ein Atom hat immer gleichviele Proton und Elektronen.




Normalerweise würden sich zwei positive Ladungen, wenn sie nah aneinander sind, voneinander abstossen. Das kannst du dir wie bei einem Magneten vorstellen, bei dem sich auch gleiche Pole voneinander abstossen würden. Im Atomkern ist es jedoch nicht so.

Das Geheimnis sind die Neutronen, die sich, wie du bereits erfahren hast, auch im Atomkern befinden. Neutronen, hier als grüne Kugeln dargestellt, besitzen keine Ladungen, liegen zwischen den Protonen und verhindern so eine Abstossung.




Alle Atome besitzen einen ähnlichen Atomaufbau. Sie bestehen auch aus den gleichen Teilchen. Es unterscheidet sich allerdings die Anzahl der Teilchen bei den verchiedenen Atomen.

D.h., jedes Atom besitzt eine Atomhülle und einen Atomkern. Sowie die Teilchen, Elektron, Proton und Neutron.

Nur das Wasserstoffatom besitzt keine Neutronen. Der Grund dafür ist ganz leicht. Da das Wasserstoffatom nur ein Proton im Atomkern besitzt, kommt es zu keiner Abstossung im Kern. Damit ist auch kein Neutron notwendig.



...


Das Atom ist keine feste, unteilbare Substanz, sondern besteht hauptsächlich aus Raum. Das Zentrum oder Kern des Atoms ist die Hauptmasse. Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen. Um den Kern zirkulieren kleinere Teilchen genannt Elektronen. Ein Atom ist nur ein paar hundert Millionstel Zentimeter breit. Ein Proton ist so leicht, dass es 160 Millionen Millionen Millionen Millionen (4) von ihnen braucht, um ein Gramm zu wiegen. Ein Elektron ist 1800 mal leichter als diese.

Ionen

lonen sind essentielle Bestandteile der Physik und der Chemie. Es handelt sich um geladene Teilchen, die Sie berall finden knnen - sogar zu Hause in der Kche oder in Ihrem eigenen Krper. Ionen sind geladene Atome.

Ionen entstehen, wenn sich die Anzahl der Elektronen in einem Atom oder Molekl ndert. Es knnen mehr oder weniger als im neutralen Zustand werden.

Solche Vernderungen knnen durch Verbindungen entstehen, welche die Atome gleicher oder unterschiedlicher Art miteinander eingehen. Dabei nimmt ein Atom Elektronen auf oder gibt sie ab.

Auch bei den Ionen gibt es wieder verschiedene Bezeichnungen. Hat ein Atom weniger Elektronen als im neutralen Zustand, ist es positiv geladen und heit Kation. Sind es mehr Elektronen, wird es negativ und heit Anion.

Die Gre der Ionen ndert sich mit der Aufnahme oder Abgabe von Elektronen. Wurden Elektronen abgegeben, sind die Ionen kleiner, weil die Auenbahn dann weniger oder gar nicht besetzt ist. Bei aufgenommenen Elektronen ist es umgekehrt, weil mehr Bahnen besetzt werden mssen.

Ionen in der Chemie sind mageblich verantwortlich fr die Verbindungsstrukturen oder Leitfhigkeit der Elemente. In der Chemie kommen meistens nur Ionen mit bis zu drei Unter- oder berschussladungen vor.

In der Physik knnen Ionen zu experimentellen Zwecken erzeugt werden. In der Natur gibt es sie im Sonnenwind, Polarlichtern, Gewitterblitzen oder Elmsfeuern.

Ein Ion (griechischen "Gehen") ist ein Atom oder ein Molekül, in dem die Gesamtzahl der Elektronen nicht der Gesamtzahl der Protonen gleich ist, und somit dem Atom oder Molekül eine positive oder negative elektrische Netto Ladung gibt.

Ionen mit Elektronenmangel sind positiv, mit Elektronenüberschuss negativ geladenen.



Ein Wasserstoffatom (Mitte) enthält ein einzelnes Proton und ein einzelnes Elektron. Die Entfernung des Elektronen ergibt ein Kation (links), wohingegen die Zugabe eines Elektrons ein Anion (rechts) ergibt. Der Wasserstoff Anion mit seiner lose gehaltenen Zweielektronenwolke, hat einen größeren Radius als das neutrale Atom, welches wiederum viel größer ist als das blosse Proton des Kations. Wasserstoff bildet das einzige Kation, das keine Elektronen hat, aber auch Kationen, die (anders als Wasserstoff) noch ein oder mehrere Elektronen behalten sind immer noch kleiner als die neutralen Atome oder Moleküle, aus denen sie abgeleitet sind.


Kationen

Kationen sind positiv geladene Ionen



Anionen

Anionen sind negativ geladene Ionen



Elektrolyt

....



Anode

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx



Katode

xxxxxxxxxxxxxxxxxx



Hicks Bossom

...



Aggregatzustand (Zustand der Materie)

Ein Aggregatzustand ist eine der verschiedenen Formen, die Materie/ Stoffe annimmt. Vier Zustände der Materie/Stoffe sind im Alltag zu beobachten: fest, flüssig, Plasma und gasförmig.


Die vier fundamentalen Zustände der Materie/Stoffe. Im Uhrzeigersinn von oben links, sind fest, flüssig, Plasma und Gas, vertreten durch eine Eisskulptur, einem Tropfen Wasser, elektrische Lichtbogenbildung von einer Tesla-Spule und der Luft um Wolken.




Moleküle

...



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Eine Zelle hat die Masse von etwa einer Miliarde Atomen



Zelle

Der Begriff 'Zelle' kommt aus dem Lateinischen (Cellula) und bedeutet 'kleiner Raum'.

Zellen sind winzige, von einander getrennte, Räume.

Es ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen/ Lebewesen. Man unterscheidet Einzeller und Mehrzeller.

Zellen sind die Grundbausteine des Lebens (des menschlichen Körpers und aller Tiere und Pflanzen).

Der Grundbauplan bei einzelligen Organismen (Bakterien und Pilzen) ist identisch.



Bei Mehrzellern (Pflanzen, Menschen und Tiere) ist der Grundbauplan auch identisch, jedoch haben die Zellen verschiedene Aufgabenbereiche(z.B. rote Blutkörperchen/Erythrozyten sind für Sauerstofftransport-, Keimzellen für die Fortpflanzung zuständig)

Ein menschlicher Körper besteht aus 75 Billionen Zellen



Zellen haben unterschiedliche Formen: Sie können rund sein (Eizelle), mit Fortsätzen (Bindegewebezellen), spiralförmig oder glatt (Muskelzellen)



Im Zellkern befinden sich die Chromosomen.





Gene

Bakterien sind sehr kleine Organismen/ Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.

Chromosome

Bakterien sind sehr kleine Organismen/ Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.

Proteine

Bakterien sind sehr kleine Organismen/ Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.

Bakterien

Bakterien sind sehr kleine Organismen/ Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.

Einzeller

Einzeller sind Organismen/ Lebewesen, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen, und besitzen alle zum Leben notwendige Fähigkeiten, also Stoffwechsel, Fortpflanzung, Wachstum, Reizbarkeit und Bewegung. Zu ihnen zählen beispielsweise Augentierchen (Euglena) und Pantoffeltierchen (Paramecium).




Die Einzeller, welche man Protocyte nennt, haben keinen Zellkern.

Manche einzelligen Organismen/ Lebewesen können Zellkolonien bilden.

Einzellige Organismen/ Lebewesen umfassen alle Archaeen, die meisten Bacteria, einige Pilze und viele Protisten (griechisch Protista, "Urwesen", "Erstlinge").

Die meisten einzelligen Organismen/ Lebewesen sind von mikroskopischer Größe und werden somit als Mikroorganismen klassifiziert.

Einzeller findet man fast überall, wo Wasser ist. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Planktons und Bewohner aller Lebensräume, die genügend feucht sind.



Mehrzeller

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Mikrokosmos

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Makrokosmos

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Fazit

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